Art. 4 KI-Verordnung · Rechtsstand Juli 2026

KI-Kompetenz-Schulung nach Art. 4 EU AI Act

Artikel 4 der KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, Maßnahmen zu ergreifen, um die KI-Kompetenz ihres Personals zu unterstützen. Das gilt seit dem 2. Februar 2025 und betrifft auch Unternehmen, die nur ChatGPT, Microsoft Copilot oder KI-Funktionen in Standardsoftware einsetzen.

AIEXAM.EU bietet dafür eine dokumentierbare Maßnahme: 90 Minuten Grundschulung, browserbasierter Wissenstest, personalisierter Nachweis und Ergebnisexport für die Personalakte. Live online deutschlandweit oder inhouse in der Region Stuttgart.

90 Minuten
Online-Test
PDF-Nachweis
Rollenmodule
Musterzertifikat der KI-Kompetenz-Schulung nach Art. 4 EU AI Act

Personalisiertes PDF-Zertifikat

Nach bestandenem Test, mit Zertifikats-ID

AIEXAM.EU auf einen Blick

Leistung KI-Kompetenz-Grundschulung als Maßnahme nach Art. 4 KI-VO
Dauer 90 Minuten Grundschulung, anschließend 15–20 Minuten Online-Test
Format Live-Webinar oder Inhouse-Schulung im Unternehmen
Online deutschlandweit
Vor Ort Schwerpunkt Region Stuttgart: Stuttgart, Esslingen, Nürtingen, Kirchheim unter Teck, Reutlingen, Tübingen, Göppingen, Böblingen, Ludwigsburg; darüber hinaus deutschlandweit gegen Fahrtkosten. Details und Preise für Inhouse-Termine
Sprache Deutsch
Teilnehmer Webinar bis 100 Teilnehmer je Termin; inhouse abhängig vom Raum
Auch bekannt als KI-Führerschein, AI-Literacy-Schulung, Art.-4-Schulung
Nachweis personalisiertes PDF-Zertifikat nach bestandenem Test, mit Zertifikats-ID
Dokumentation Teilnehmerliste und Ergebnisexport (CSV/Excel) für HR
Vertiefungen Führungskräfte, HR und Recruiting, IT und Softwareentwicklung, Fachabteilungen
Preis Webinar ab 490 € netto je Termin (bis 20 Teilnehmer, je weiterer 15 €); inhouse ab 880 € zzgl. Fahrtkosten. Alle Preise und Beispielrechnungen
Beratung Bestandsaufnahme, Maßnahmenplan und KI-Richtlinie nach Art. 4, 130 € je Stunde oder als Paket
Trainer Stefan S. Bechtel, Softwarearchitekt und KI-Berater, Oberboihingen bei Stuttgart
Anbieter AIEXAM.EU, ein Angebot von moreNetwork (Lennart Sieden und Stefan Bechtel GbR), Heuspachstr. 79, 72644 Oberboihingen

Warum KI-Kompetenz für Ihr Unternehmen entscheidend ist

Als Geschäftsführung, Vorstand oder HR-Leitung tragen Sie die Verantwortung, KI-Systeme sicher und rechtskonform einzusetzen – auch wenn Sie „nur“ Dritt-Tools wie ChatGPT oder Copilot nutzen.

Gesetzliche Verpflichtung

Art. 4 verlangt Maßnahmen zur Unterstützung der KI-Kompetenz, abgestimmt auf Rolle und Kontext.

Haftungs- & Sorgfaltsschutz

Dokumentierte Schulungen reduzieren Ihr Risiko bei Fehlentscheidungen mit KI-Bezug.

Reputation & Vertrauen

Nachweisbare KI-Kompetenz stärkt das Vertrauen von Kunden, Partnern und Mitarbeitern.

Produktivität statt KI-Chaos

Geschulte Teams nutzen KI schneller, sicherer und mit weniger Fehlern.

⚠️ Risiko-Spotlight: Ohne vs. Mit KI-Kompetenz

Ohne KI-Kompetenz:

  • • Fehlentscheidungen durch Halluzinationen
  • • Bias-Risiken und Diskriminierung
  • • Datenschutz- und Sicherheitspannen
  • • Unklare Verantwortlichkeiten

Mit Schulung & Nachweis:

  • • Dokumentierte Maßnahme nach Art. 4
  • • Geprüfte und sichere KI-Nutzung
  • • Klare interne Regeln und Guidelines
  • • Dokumentation für Prüfungen und Nachfragen

Was Artikel 4 seit Juli 2026 verlangt

Artikel 4 KI-VO gilt seit dem 2. Februar 2025. Mit der Verordnung (EU) 2026/1744 („Digital Omnibus“) wurde der Artikel zum 27. Juli 2026 neu gefasst. Der aktuelle Wortlaut:

Die Anbieter und Betreiber von KI-Systemen ergreifen Maßnahmen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals und anderer Personen zu unterstützen, die in ihrem Auftrag mit dem Betrieb und der Nutzung von KI-Systemen befasst sind. Dabei berücksichtigen sie deren technische Kenntnisse, Erfahrung, Aus- und Fortbildung sowie den Kontext, in dem die KI-Systeme eingesetzt werden sollen, und die Personen oder Personengruppen, bei denen die KI-Systeme eingesetzt werden sollen. Diese Verpflichtung verpflichtet Anbieter oder Betreiber nicht, für irgendeine Person ein bestimmtes Niveau an KI-Kompetenz zu garantieren.

Wer betroffen ist

Anbieter und Betreiber von KI-Systemen. Betreiber ist jedes Unternehmen, das ein KI-System unter eigener Verantwortung einsetzt. Dazu zählt der Einsatz von ChatGPT, Copilot, Gemini, Claude oder KI-Funktionen in Fachsoftware durch Mitarbeiter.

Was verlangt wird

Maßnahmen, die die KI-Kompetenz der Mitarbeiter unterstützen, abgestimmt auf Vorwissen, Rolle, eingesetzte Systeme und Einsatzkontext. Eine Schulung ist eine solche Maßnahme. Welche Maßnahmen zu Ihren Systemen und Rollen passen, klärt eine Bestandsaufnahme.

Was nicht verlangt wird

Kein bestimmtes Kompetenzniveau, keine Mindestdauer, kein bestimmtes Format, kein amtliches Zertifikat. Die EU-Kommission stellt in ihren Fragen und Antworten zu Art. 4 (Stand 27. Juli 2026) klar, dass eine interne Dokumentation der Maßnahmen genügt.

Warum trotzdem dokumentieren

Die Aufsicht über die KI-Verordnung läuft seit dem 2. August 2026; in Deutschland ist die Bundesnetzagentur seit dem 29. Juli 2026 die zuständige Marktüberwachungsbehörde (§ 2 KI-MIG). Wer nachweisen kann, welche Maßnahmen er für welche Mitarbeiter getroffen hat, ist bei Nachfragen von Behörden, Kunden, Auditoren oder im Haftungsfall in einer besseren Position. Daneben bleiben die Pflichten aus DSGVO, Urheberrecht und Geschäftsgeheimnisschutz bestehen, die beim KI-Einsatz regelmäßig berührt werden.

Grundschulung in 90 Minuten,
Test, Nachweis

Die Grundschulung richtet sich an alle Mitarbeiter, die im Arbeitsalltag mit KI-Werkzeugen arbeiten. Sie vermittelt in 90 Minuten das Grundverständnis, das Art. 4 als Ausgangspunkt voraussetzt, ohne technischen Ballast.

Inhalte der Grundschulung

Die Grundschulung deckt fünf Kompetenzfelder ab: technisches Grundverständnis, rechtliches Wissen, ethisches Bewusstsein, Risikobewusstsein und praktische Anwendungsfähigkeit. Ausführlich: Welche Inhalte gehören in eine KI-Kompetenzschulung?

  • KI-Grundlagen: Was ein KI-System ist, wie Large Language Models arbeiten, warum sie halluzinieren und was Probabilistik für die Verlässlichkeit bedeutet.
  • Risiken erkennen: Halluzinationen, Bias, Datenschutz, Geschäftsgeheimnisse, Urheberrecht. Woran man problematische Ergebnisse erkennt und wie man sie im Alltag vermeidet.
  • Rechtlicher Rahmen: Art. 4 KI-VO, Rollen Anbieter und Betreiber, DSGVO-Schnittstellen, interne Verantwortlichkeiten.
  • Praxis: Sicherer Umgang mit ChatGPT, Copilot und vergleichbaren Werkzeugen, Prompting-Grundlagen, Qualitätskontrolle KI-generierter Ergebnisse.

Optionale Vertiefungsmodule

Art. 4 verlangt, Vorwissen, Rolle und Einsatzkontext zu berücksichtigen. Für Gruppen mit spezifischem Risiko gibt es deshalb Vertiefungen:

  • Führungskräfte und Geschäftsleitung: Governance, Verantwortlichkeiten, KI-Richtlinie, Aufsicht
  • HR und Recruiting: Bias-Prävention, Hochrisiko-Kontexte nach Anhang III, Transparenz gegenüber Bewerbern
  • IT und Softwareentwicklung: Integration von LLMs, Daten- und Modellrisiken, Anbieterpflichten
  • Fachabteilungen: sichere Nutzung von KI-Werkzeugen, Qualitätsprüfung, Freigabeprozesse

Ablauf

Schulung (90 Minuten)

Live-Webinar oder Inhouse-Termin für das gesamte Team.

Online-Test (15–20 Minuten)

Zugang über test.aiexam.eu. Multiple-Choice- und Szenariofragen zu Grundlagen, Risiken, Recht und Anwendung.

Nachweis und Dokumentation

PDF-Zertifikat automatisch bei Bestehen. Teilnehmerliste und Ergebnisexport für HR.

Inhouse in der Region Stuttgart, online deutschlandweit

AIEXAM.EU sitzt in Oberboihingen im Landkreis Esslingen. Inhouse-Schulungen finden vor allem in Stuttgart, Esslingen, Nürtingen, Kirchheim unter Teck, Reutlingen, Tübingen, Göppingen, Böblingen und Ludwigsburg statt; darüber hinaus deutschlandweit gegen Fahrtkosten. Das Live-Webinar ist deutschlandweit verfügbar.

Für Unternehmen mit mehreren Standorten lassen sich Inhouse-Termin und Webinar kombinieren; der Online-Test ist in beiden Fällen identisch. Details und Preise für Inhouse-Termine in der Region Stuttgart

Was das AIEXAM-Zertifikat dokumentiert

Nach bestandenem Test erhält jeder Teilnehmer ein personalisiertes PDF-Zertifikat. Es belegt, dass eine Maßnahme durchgeführt und der Lernerfolg geprüft wurde.

Muster des personalisierten PDF-Zertifikats von AIEXAM.EU

📋 Was das Zertifikat dokumentiert:

  • ✓ Name und Unternehmen des Teilnehmers
  • ✓ Datum und Dauer der Schulung
  • ✓ behandelte Inhalte
  • ✓ bestandenen Wissenstest
  • ✓ eindeutige Zertifikats-ID zur Verifizierung

🗃️ Einordnung des Nachweises

Das Zertifikat ist ein von AIEXAM.EU ausgestellter Schulungs- und Kompetenznachweis. Art. 4 KI-VO schreibt kein Zertifikat vor; das Zertifikat ist kein amtliches oder EU-weit vorgeschriebenes Dokument. Sein Nutzen liegt in der Dokumentation. Für die Personalakte erhalten Sie zusätzlich Teilnehmerliste und Ergebnisse als CSV oder Excel.

Der Wissenstest ist der Unterschied zu einer Teilnahmebescheinigung. Eine Teilnahmebescheinigung belegt, dass eine Schulung stattgefunden hat. Das Zertifikat belegt zusätzlich, dass der Stoff verstanden wurde.

Über den Trainer

Stefan S. Bechtel ist Softwarearchitekt und unabhängiger Berater für KI-Integration mit über 20 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung mit .NET und Azure. Er berät Unternehmen bei der Einführung von KI und Large Language Models in Geschäftssoftware und bei der Umsetzung der KI-Verordnung.

Er schreibt regelmäßig für die Fachzeitschriften dotnetpro und entwickler.de, ist seit 2012 Prüfer bei der IHK, lehrt an der Volkshochschule Nürtingen und arbeitet in einer Forschungsgruppe der Universität zu Köln zum Verhalten von Sprachmodellen mit. AIEXAM.EU ist ein Angebot von moreNetwork.

Die Schulungen verbinden deshalb Technik, Recht und Unternehmenspraxis: Was ein Sprachmodell tatsächlich tut, wo es scheitert und was daraus für den Einsatz im Unternehmen folgt.

Häufige Fragen zur KI-Kompetenz-Schulung

Antworten auf die wichtigsten Fragen von Geschäftsführung, HR und Compliance-Verantwortlichen.

Ist eine KI-Schulung nach Art. 4 KI-VO verpflichtend?

Art. 4 verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, Maßnahmen zur Unterstützung der KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter zu ergreifen. Ein bestimmtes Format ist nicht vorgeschrieben. Eine Schulung ist die naheliegende Maßnahme, weil sie sich planen, durchführen und dokumentieren lässt. Welche Inhalte und welcher Umfang angemessen sind, hängt von Vorwissen, Rolle, eingesetzten Systemen und Einsatzkontext ab.

Gilt Art. 4 auch, wenn wir nur ChatGPT oder Microsoft Copilot nutzen?

Ja. Wer ein KI-System unter eigener Verantwortung einsetzt, ist Betreiber im Sinne der KI-Verordnung. Das gilt für Standardwerkzeuge wie ChatGPT, Copilot oder Gemini ebenso wie für KI-Funktionen in Fachsoftware. Die Bundesnetzagentur nennt auf ihrer Seite zur KI-Kompetenz ausdrücklich „KI-Systeme einschließlich solcher mit allgemeinem Verwendungszweck, wie bspw. Chatbots“. Ausführlich: Gilt Art. 4, wenn wir nur ChatGPT oder Copilot nutzen?

Brauchen Mitarbeiter ein Zertifikat nach Art. 4?

Nein. Art. 4 schreibt kein Zertifikat vor. Die EU-Kommission stellt klar, dass Unternehmen ihre Schulungen und sonstigen Maßnahmen intern dokumentieren können. Das AIEXAM-Zertifikat ist ein zusätzlicher Nachweis, dass eine Schulung durchgeführt und der Wissensstand geprüft wurde. Ausführlich: Zertifikat, Dokumentation, Aufbewahrung

Was hat sich bei Art. 4 im Juli 2026 geändert?

Bis Juli 2026 verlangte Art. 4, „nach besten Kräften“ ein „ausreichendes Maß“ an KI-Kompetenz sicherzustellen. Seit dem 27. Juli 2026 lautet die Pflicht, Maßnahmen zur Unterstützung der KI-Kompetenz zu ergreifen. Der Artikel stellt jetzt ausdrücklich klar, dass kein bestimmtes Kompetenzniveau garantiert werden muss. Die Pflicht zu Maßnahmen bleibt bestehen. Details: Was sich bei Art. 4 im Juli 2026 geändert hat

Wer überwacht die Einhaltung von Art. 4 in Deutschland?

Die Bundesnetzagentur. Sie ist nach § 2 Abs. 1 des KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetzes (KI-MIG, in Kraft seit 29. Juli 2026) die zuständige Marktüberwachungsbehörde für die KI-Verordnung, soweit nicht Fachbehörden zuständig sind. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht auf ihrer Seite zur KI-Kompetenz eigene Hinweise zu Art. 4.

Wer im Unternehmen sollte geschult werden?

Alle Personen, die im Auftrag des Unternehmens KI-Systeme betreiben oder nutzen. Das schließt Mitarbeiter aller Ebenen ein und nach dem Wortlaut auch externe Personen, die im Auftrag des Unternehmens mit KI-Systemen arbeiten. Der Umfang darf nach Rolle und Vorwissen abgestuft werden.

Reichen 90 Minuten für Art. 4?

Art. 4 nennt keine Dauer. Für Mitarbeiter, die KI-Werkzeuge im Büroalltag einsetzen, deckt die 90-minütige Grundschulung die Inhalte ab, die die EU-Kommission als Ausgangspunkt nennt: allgemeines KI-Verständnis, die eigene Rolle als Anbieter oder Betreiber, Risiken der eingesetzten Systeme sowie rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen. Für Gruppen mit spezifischem Risiko, etwa HR, Führungskräfte oder Softwareentwicklung, sind die Vertiefungsmodule gedacht.

Ist das ein KI-Führerschein?

Umgangssprachlich ja: eine Grundschulung mit Wissenstest und Nachweis. Rechtlich heißt das KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO; einen amtlichen KI-Führerschein gibt es nicht. Was hinter dem Begriff steckt: KI-Führerschein für Unternehmen

Wie läuft der Online-Test ab?

Der Test läuft browserbasiert über test.aiexam.eu, dauert 15 bis 20 Minuten und besteht aus Multiple-Choice- und Szenariofragen zu KI-Grundlagen, Risiken, Recht und Anwendung. Der Test umfasst 10 Fragen aus einem Pool von 40, die alle in der Schulung behandelt wurden; bestanden ist ab 70 %, Wiederholung ist unbegrenzt möglich. Bei Bestehen wird das Zertifikat sofort als PDF erzeugt und versendet. Der Zugang wird nach Buchung für registrierte Teilnehmer freigeschaltet.

Wie oft sollte die Schulung wiederholt werden?

Art. 4 nennt keinen Rhythmus. Sinnvoll ist eine Auffrischung, wenn neue KI-Systeme eingeführt werden, sich Aufgaben oder Risiken ändern, neue Mitarbeiter hinzukommen oder sich der Rechtsrahmen ändert. Viele Unternehmen koppeln die Auffrischung an einen jährlichen Turnus, etwa zusammen mit der Datenschutzunterweisung.

Können wir die Ergebnisse in unser HR-System übernehmen?

Ja. Sie erhalten auf Wunsch Teilnehmerliste und Testergebnisse als CSV oder Excel sowie alle Zertifikate gesammelt als Paket. Was darüber hinaus in eine Dokumentation nach Art. 4 gehört, steht im Ratgeber Nachweis und Dokumentation.

Online oder vor Ort?

Beides. Standard ist das Live-Webinar. Inhouse-Termine sind in der Region Stuttgart und in Baden-Württemberg üblich, nach Absprache auch darüber hinaus.

Was kostet die Schulung?

Die Grundschulung als Live-Webinar kostet 490 € netto je Termin für bis zu 20 Teilnehmer, jeder weitere Teilnehmer 15 €. Inhouse kostet der Termin 880 € netto bis 100 km einfache Strecke zuzüglich 0,70 € je gefahrenem Kilometer ab Oberboihingen, darüber 1.180 €. Enthalten sind Online-Test, Zertifikate, Teilnehmerliste und Ergebnisexport. Für 50 Mitarbeiter im Webinar sind das 940 € netto, für 100 Mitarbeiter 1.690 €. Beispiele und Beratungspakete: Was kostet eine KI-Kompetenzschulung?

Interne Abstimmung nötig?

Der folgende Kurzüberblick fasst zusammen, was Geschäftsführung, Betriebsrat oder Compliance zu Art. 4 KI-VO wissen müssen.

KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act — Kurzüberblick

  • Pflicht: Art. 4 KI-VO gilt seit dem 2. Februar 2025 und verlangt seit dem 27. Juli 2026 Maßnahmen, um die KI-Kompetenz des Personals zu unterstützen
  • Betroffen: Anbieter und Betreiber von KI-Systemen – auch wer nur ChatGPT, Copilot oder KI-Funktionen in Standardsoftware einsetzt
  • Nicht verlangt: kein bestimmtes Kompetenzniveau, keine Mindestdauer, kein bestimmtes Format, kein amtliches Zertifikat
  • Lösung: 90 Minuten Grundschulung, Online-Test und personalisierter Nachweis als dokumentierbare Maßnahme, optional mit Vertiefungen für Führung, HR, IT und Fachabteilungen

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Stefan S. Bechtel · AIEXAM.EU
Hinweis: AIEXAM.EU erbringt Schulungsleistungen, keine Rechtsberatung.
Der Online-Test unter test.aiexam.eu wird nach Buchung für registrierte Teilnehmer freigeschaltet.